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Der Mondstandort - Teil 2 |
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..., spürt man daran, dass das eigene Selbstbewusstsein steigt. Man
findet leicht Anschluss, geht ohne Scheu auf andere zu und umgibt sich gern
mit Menschen. Das Gefühls-Ich wird hier angenehm angeregt. Sitzt jedoch
der Mond im Horoskop unten (Haus 2 bis 5), siegt das Sicherheitsbedürfnis
über das Kontaktverhalten. Hier ist man eher gehemmt im Auftreten gegenüber
anderen. Will man jemanden ansprechen, plagt man sich mit Zweifeln. Man
hält sich an Kollektivnormen und schränkt sich in seiner Spontaneität
ein. Häufig hat man das Gefühl, keinen Kontakt herstellen zu können,
der nicht der Norm entspricht.
Steht der Mond oben (Haus 8 bis 11) im Individualraum,
muss er eine Art Sonne spielen. Das ist sehr strapazierend. Da der Mond
nämlich keine Sonne (sprich Stern) ist, sondern ein erlöschter
Planet, kann er diese Funktion nicht erfüllen - der Anspruch ist
schlichtweg zu groß. So geht es auch unserem Gefühls- Ich: Man eignet
sich hier eine Rolle an, weil man hofft, auf andere Eindruck zu machen.
Man stellt sich unter den Zwang, zu gefallen und Sympathie zu erwecken.
Aber diese Rolle durchzuhalten ist fordernd, schnell verkrampft man sich
und schleppt schwer daran.
In der Vollversion
und im Basishoroskop können
Sie die Position des Mondes in den Häusern ersehen. Dieser Artikel
bezieht sich jedoch nicht auf die Position des Mondes in der indischen
Lebens- Vorhersage, die den siderischen Tierkreis benutzt!
Quelle „Die Persönlichkeit und ihre Integration“ von Bruno Huber
1984 Verlag API
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